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Tag 11: Castle Rocks S.P., City of Rocks N.R. - Lehi

Da Bianca gestern relativ früh schlafen gegangen ist, steht sie sofort auf , als der Wecker um 5:10 Uhr klingelt. Sie geht ins Esszimmer und schreibt dort den Reisebericht. Um 7:00 Uhr geht sie dann ins Bad. Matthias wird wach und steht auch auf. Gegen 7:45 Uhr versuchen wir die Kinder zu wecken. Sie sind allerdings sehr müde. Allein vom Licht werden sie nicht wach. Auch mit Radiomusik bekommen wir sie nicht aus dem Bett.

Aber wir müssen Koffer packen, da wir Twin Falls heute wieder verlassen. Und so stehen die beiden gegen 8:00 Uhr auf. Während sich die beiden fertig machen, deckt Bianca den Frühstückstisch und packt die Koffer.

Um 8:45 Uhr sind dann alle fertig und wir können frühstücken. Es gibt wie immer Toast und Cornflakes.

Nach dem Frühstück packen wir die letzten Sachen in den Koffer und räumen auf. Wir stecken die benutzten Handtücher in die Waschmaschine und machen sie an. Dann bringen wir unser ganzes Gepäck ins Auto. Wir machen noch ein Foto von der Unterkunft und gegen 10:00 Uhr können wir dann abreisen.

Wir fahren als erstes zu einem Albertsons , denn hier haben wir beim letzten Mal für Antonia Sprudelwasser in Dosen gefunden. Und auch dieses Mal werden wir fündig. Leider vergessen wir Eiswürfel zu kaufen. Und so müssen wir unterwegs noch einmal an einer Tankstelle anhalten.

Dann geht es aber wirklich los. Wir fahren zuerst auf der Interstate 84 und dann auf der Idaho Route 77. Wir fahren lange Zeit durch wirklich öde Landschaften. Antonia liest auf dem iPad. Viktoria ist müde, aber sie kann nicht einschlafen. Dafür nickt Bianca immer mal wieder kurz ein. Die Nächte sind einfach zu kurz.

Gegen 12:00 Uhr erreichen wir das Visitor Center. Es ist das Visitor Center für City of Rocks National Reserve und Castle Rocks State Park. Wir wissen jetzt nicht so genau, wohin wir eigentlich gehen wollen. Daher wollen wir erst einmal ins Visitor Center gehen, um uns zu informieren. Vielleicht hängen dort ja Fotos, die uns bei der Entscheidungsfindung helfen.

Als wir das Visitor Centers betreten, werden wir gleich von einem Ranger begrüßt. Er sieht die Junior Ranger Hefte der Kinder und möchte sie gleich kontrollieren. Wir sagen ihm, dass wir erst das Heft vom NPS fertig haben und noch nicht vom State Park. Also kontrolliert er erst einmal nur dieses. Er ist zufrieden und die Kinder bekommen ihr Abzeichen und werden vereidigt. Und das, obwohl wir noch nicht einmal im Park waren.

Wir schauen uns anschließend noch ein Video an. Dann gehen wir nach draußen. Dort füllen wir unsere Flaschen mit Wasser auf. Danach kann es dann losgehen. Eigentlich wollen wir zuerst in den Castle Rocks S.P. gehen. Doch irgendwie sind wir falsch abgebogen und kommen zuerst in die City of Rocks N.R. Dort halten wir am Parkschild und machen ein Foto von den beiden Junior Rangern.

Danach geht es dann aber in den Park. Wir fahren die Parkstraße entlang und halten am ersten Overlook an. Hier können wir einen ersten Blick in den Park werfen. Es ist der gleiche Blick, den die Pioniere damals auf ihrem Weg in den Westen auf diesen Park hatten, denn die Straße ist der California und der Oregon Trail.

Als erstes halten wir am Camp Rock. Wir steigen aus und laufen einmal um den Felsen herum. Hier haben die Pioniere damals auch Halt gemacht und ihre Namen und Nachrichten auf den Stein geschrieben.

Der nächste Halt ist der Treasure Rock. Antonia hat keine Lust zum Aussteigen und bleibt daher im Auto. Wir anderen laufen aber zum Stein. Es gibt hier ein paar Steine, auf die man im Gegensatz zum Camp Rock klettern kann und Viktoria fängt gleich an. Sie hat viel Spaß und so geht sie zum Auto zurück, um Antonia zu fragen, ob sie nicht doch kommen möchte.

Die beiden kommen zurück und fangen an zu klettern. Allerdings hat Antonia keine Wanderschuhe an, was das Ganze etwas schwieriger macht, denn ihre Schuhe sind teilweise etwas rutschig.

Wir wollen einmal um den Felsen herumlaufen. Aber den Kinder macht es natürlich viel mehr Spaß, wenn sie drüber klettern können. Und so fangen sie an zu klettern und wir klettern ihnen hinterher. Wir müssen uns immer weder einen geeignete Weg suchen.

Die beiden haben Spaß und es ist schon einmal ein toller Einstieg. Wir gehen also wieder zurück zum Auto und fahren die Parkstraße weiter. Als sie sich gabelt, entscheiden wir uns, zuerst zu den Twin Sisters zu fahren. Zunächst kommen wir jedoch och am ccc Rock vorbei. Hier steigen die Kinder nicht mit aus, denn an diesen Stein kann man sich wieder nur die Unterschriften von irgendwelchen Pionieren anschauen, die hier vorbei gekommen sind.

Dann fahren wir die Parkstraße bis zum Ende. Dort befinden sich die Twin Sisters. Sie sind die bekannteste Gesteinsformation hier im Park. Wir parken unser Auto und machen ein paar Fotos von den Twin Sisters. Und da die Kinder klettern wollen, laufen wir auch zur gegenüberliegenden Straßenseite. Dort befindet sich ein Picknickplatz. Auf den dortigen Steinen fangen die beiden dann wieder an zu klettern.

Am liebsten würden sie auf jeden Stein und in jedes kleine Loch oder jede kleine Höhle klettern, die es hier gibt. Manchmal brauchen sie ein wenig Hilfe von uns, aber in den meisten Fällen schaffen sie es allein oder helfen sich gegenseitig.

Es gibt hier auch einen kleinen Arch, in den die beiden klettern. Von Hitze und Erschöpfung ist auf einmal auch gar keine Rede mehr. Jetzt wo die beiden klettern können, scheint ihnen die Hitze nichts auszumachen. Und das, obwohl es 98° F (37° C) sind.

Da es mittlerweile 14:30 Uhr ist, müssen wir uns ein bisschen beeilen. Wir wollen noch den anderen Teil des Parks sehen und müssen um 16:20 Uhr zurück am Visitor Center sein. Von daher können wir leider nicht mehr auf der anderen Straßenseite bei den Twin Sisters klettern.

Eine der Aufgaben im Junior Ranger Heft ist es, Müll aufzusammeln. Und leider finden wir an der einen Stelle ziemlich viel Müll. In einem Busch neben den schönen Klettersteinen, liegen drei Bierdosen herum. Außerdem steht hier noch eine halbvolle Gatorade Flasche. Wir sammeln alles ein und nehmen es mit zu unserem Auto. Dort haben wir eine Mulltüte, in die wir erst einmal alles hinein stopfen.

Wir steigen ins Auto und fahren die Parkstraße zurück zur Gabelung. Dort biegen wir dann in die Straße Richtung Elephant Rock ab. Am dortigen Parkplatz fahren wir jedoch erst einmal vorbei, da hier zu viel Betrieb ist. Am nächsten Halt, dem Window Arch, halten wir jedoch an.

Wir packen unsere Rucksäcke und laufen die wenigen Schritte zum Window Arch. Dort machen wir Fotos, während die Kinder wieder klettern. Und anstatt wie sonst immer, sofort wieder zum Auto zurück zu wollen, wollen die beiden jetzt immer weiter gehen bzw. klettern. Das soll uns nur recht sein, denn während die beiden klettern, können wir in Ruhe Fotos von der Umgebung machen. Der Park ist für die beiden einfach ein riesiger Abenteuerspielplatz.

Doch leider rast die Zeit. Es ist jetzt schon 15:20 Uhr. Also gehen wir zum Auto zurück. Wir müssen jetzt wirklich langsam zum Visitor Center. Am Elephant Rock halten wir noch einmal an. Hier sind viele Kletterer unterwegs. Wir schauen ihnen ein bisschen zu und laufen dann um den Elephant Rock. Jedenfalls haben wir das vor. Der Trampelpfad dem wir folgen, entfernt sich allerdings immer mehr, sodass wir nach kurzer Zeit umkehren. Außerdem können wir den Elefant im Elephant Rock nicht wirklich erkennen.

Um 15:45 Uhr machen wir uns dann wirklich auf den Rückweg. Jetzt müssen wir uns sputen. Etwa 10 Minuten später erreichen wir das Visitor Center. Die Flagge weht noch, also ist das ein gutes Zeichen. Wir gehen ins Visitor Center hinein und die Kinder stempeln ihr Idaho Junior State Parks Ranger Heft, da alle Aufgaben erledigt sind.

Der Ranger schaut sich das Heft gar nicht an. Er nimmt den Kindern erneut den Eid ab und gibt ihnen das Abzeichen. Da die beiden heute den zweiten Idaho State Park besucht haben, würden sie eigentlich einen Aufnäher bekommen. Der Ranger meint aber, dass die meisten den Anstecker schöner finden. Und so gibt er den beiden einfach beides.

Die Kinder freuen sich. Außerdem können sich Junior Ranger hier auch noch einen weiteren Anstecker nehmen. In einem Glas liegen Anstecker mit Tieren, die für Junior Ranger kostenlos sind. Viktoria nimmt einen Hirsch und Antonia einen Waschbär.

Wir verabschieden uns vom Ranger und gehen wieder nach draußen. Dort entsorgen wir den Müll, weil die Bierdosen ganz schön stinken. Viktoria möchte eigentlich noch einmal zurück in den City of Rocks N.R. Aber wir wollten uns noch den Castle Rocks State Park anschauen. Immerhin haben die Kinder von diesem Park das Abzeichen erhalten.

Also machen wir uns auf den Weg dorthin. Wir bezahlen die $ 7,00 Eintritt, fahren zu einem Parkplatz und wollen schon los wandern, als wir sehen, dass wir doch noch näher an die Steine herankommen, denn diese liegen in diesem Park etwas abseits der Straße. Es ist auch wesentlich grüner. Um die Felsen herum wächst ziemlich viel und hohes Gestrüpp.

Antonia hat überhaupt keine Lust mehr zu laufen. Die Motivation von eben ist dahin. Wir anderen wollen aber trotzdem los. Also muß sie auch mitkommen. Wir merken jedoch schnell, dass der Park nicht ganz so schön ist, wie City of Rocks. Es ist schwierig, an die Felsen heranzukommen und sie sind aus ganz anderem Material. Sie sind viel rauer, bieten aber auf der anderen Seite nicht so viel Halt.

Trotzdem finden die Kinder immer wieder Stellen, an denen sie hochklettern. Doch an einer Stelle haben sie sich etwas zu viel zugemutet. Die beiden kommen den Felsen zwar ziemlich gut allein hochgeklettert. Aber hinunter trauen sie sich nicht mehr. Also müssen wir den beiden helfen, indem wir die Schuhe festhalten oder ihnen unsere Oberschenkel als Tritte anbieten.

Wenn wir schon einmal hier sind , wollen wir zumindest noch zum Castle Rock gehen. Wir laufen also zum Castle Rock, einer großen Felsformation, hinüber. Und irgendwie kann man auch hier nicht richtig klettern. Wir sind alle ein wenig enttäuscht. Wir folgen also dem Trampelpfad, der jedoch irgendwann anfängt, den Felsen hinaufzugehen.

Wir laufen also doch einmütig bergauf und müssen manchmal über Steine hinüber oder unten durchgehen. Auch hier versuchen die Kinder wieder, auf jeden möglichen Stein zu klettern. Und auch hier zeigt sich wieder, dass es rauf leichter ist als runter.

Wir laufen den Trampelpfad weiter, doch irgendwann geht dieser immer weiter nach oben. So richtig wohl ist uns bei dem Gedanken nicht. Denn zum einen wird es immer steiler und der Weg könnte noch sehr weit sein. Und zum anderen kommen wir immer häufiger an Stellen vorbei, an denen Erdwespen aus kleinen Löchern im Boden kommen. Das macht den Kindern ein bisschen Angst, weil Viktoria ja auch vor ein paar Tagen gestochen wurde.

Also entscheiden wir, einfach wieder nach unten zu klettern und am Boden den Weg wieder zurück zum Auto zu laufen. Es ist ja auch schon 17:45 Uhr und wir haben noch eine dreistündige Fahrt vor uns.

Wir sind froh, als wir wieder am Auto ankommen. Der Castle Rocks S.P. War zwar schön, aber City of Rocks hat uns wesentlich besser gefallen. Wir holen kalte Getränke aus dem Kühlschrank und machen uns bereit für die Fahrt nach Lehi.

Wir fahren jetzt aber nicht auf direktem Weg. Dieser würde laut Navi auf kürzestem Weg zur Interstate gehen. Wir wollen erst einmal über Nebenstraßen fahren, denn wir wollen auf kleinen Straßen die Grenze zu Utah überqueren, da wir das Staatenschild fotografieren wollen.

Also fahren wir erst einmal in Richtung Almo und dann über unbefestigte Straßen nach Strevell. Irgendwann kommen wir dann nach Utah. Hier halten wir an und fotografieren das Utah und Idaho Schild. Leider haben wir das Wyoming Schild verpasst, bzw. war das Schild an dem wir vorbei gekommen sind so doll beklebt, dass es praktisch nicht mehr zu erkennen war. Und hier kommen wir jetzt auch nicht mehr vorbei. Aber immerhin haben wir jetzt schon Utah, Idaho und Montana. Es folgen hoffentlich noch ein paar.

Kurz danach geht es auf die Interstate 15 nach Süden in Richtung Salt Lake City. Die weitere Fahrt ist recht unspektakulär. Als wir uns Salt Lake City nähern, kommt uns vieles wieder bekannt vor. Und die Kinder werden ganz aufgeregt, als wir uns wieder den Achterbahnen vom Lagoon Park nähern.

Gegen 20:50 Uhr erreichen wir Lehi. Bevor wir jedoch zu unserer Unterkunft fahren, fahren wir noch bei Domino‘s vorbei. Dies war ein besonderer Wunsch von Viktoria. Gar nicht so weit von unserer Unterkunft entfernt, finden wir dann eine Filiale. Wir halten dort an und gehen in den Laden hinein. Komischerweise sind hier nirgendwo Preise zu sehen.

Wir bestellen zwei mittelgroße hand-tossed Pizzen. Die eine mit Pepperoni und die andere mit Tomaten und Champignons. Für die beiden Pizzen sollen wir dann etwa $ 13,00 bezahlen. Da uns dies sehr günstig vorkommt, bestellen wir einfach noch eine dritte Pizza. Auf diese kommt dann Salami und Bacon.

Wir schauen bei der Herstellung der Pizza zu und auf einem Monitor können wir den Fortschritt unserer Pizzen verfolgen. Viktoria ist ganz aufgeregt, weil Bianca die Pizzen auf ihren Namen bestellt hat. Aber dieser ist für die Amerikaner wahrscheinlich am einfachsten auszusprechen. Und so steht auf dem Monitor dann „Victoria“.

Nach etwa 10-15 Minuten sind die Pizzen fertig. Stolz werden sie von Viktoria in den Wagen getragen. Jetzt sind es auch nur noch etwa 5 Minuten bis zu unserer Unterkunft. Wir haben wieder die gleiche AirBnB Wohnung wie auf unserer Hinreise. Und wie erwartet freuen sich die Kinder wieder in der ihnen bekannten Wohnung zu sein.

Wir parken das Auto vor dem Tor und bringen den ersten Teil des Gepäcks in die Wohnung. Jedenfalls wollen wir das, aber irgendwie funktioniert das Türschloss nicht. Jedes Mal, wenn wir den Code eingeben, leuchtet es rot auf. Unsere Vermieterin Kandess, die oben auf der Terrasse gesessen haben muß, scheint das mitzubekommen. Jedenfalls kommen sie und ihr Sohn nach unten. Sie begrüßt uns und hilft uns bei dem Schloss. Und es stellt sich heraus, dass die Tür gar nicht verschlossen war und wir einfach hätten hinein gehen können, ohne den Code einzugeben.

Wir unterhalten uns dann noch ein wenig mit Kandess über das, was wir in den letzten Tagen erlebt haben. Und dann fragt sie natürlich auch, was wir denn morgen vorhaben. Und wir erzählen ihr, dass wir morgen in den Lagoon Park gehen wollen. Auch wenn die Kinder noch nicht so perfekt Englisch können, verstehen sie das auf jeden Fall. Und die Augen von Viktoria strahlen.

Wir fragen dann noch, warum denn hier in Lehi so viel Feuerwerk zu sehen ist. Und Kandess erzählt uns, dass heute in Utah Pioneer Day ist. Es wird die Ankunft der ersten Pioniere unter Brigham Young in Utah gefeiert. Dieser Feiertag ist immer am 24. Juli. Und da er in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, ist morgen auch noch Feiertag. Wir sind ein bisschen geschockt. Das hatten wir bei unserer Planung nicht berücksichtigt. Wir haben unseren Besuch im Lagoon Park extra auf einen Montag gelegt, damit es nicht so voll ist. Und jetzt fällt er auf einen Feiertag. Aber diesen Feiertag gibt es nur in Utah und so wurde er uns bei unseren Recherchen nicht angezeigt.

Kandess meint noch, dass sie sich auch vorstellen könnte, dass der Lagoon Park morgen voll sein könnte. Wir sollten möglichst schnell dort sein und gleich zu Cannibal gehen. Und die Wasserattraktionen werden zur Mittagszeit voll sein. Aber wir haben sowieso vor, zur Parköffnung da zu sein.

Wir verabschieden uns dann und gehen in die Wohnung. Während wir noch das restliche Gepäck aus dem Auto holen, decken die Kinder in der Zwischenzeit den Tisch. Dann können wir unsere Pizzen essen. Sie sind wirklich sehr lecker, allerdings ist die Tomatensoße etwas scharf.

Nach dem Essen packen wir noch unsere Koffer aus. Anschließend gehen die Kinder schlafen. Wir wollen noch ein bisschen am Reisebericht schreiben, sind aber so müde, dass wir immer wieder einschlafen. Bianca möchte ein kurzes Power Napping machen und bittet Matthias, sie in 10 Minuten zu wecken. Aber Bianca wird erst gegen 0:30 Uhr wieder wach. Sie findet Matthias ebenfalls schlafend mit seinem Laptop auf dem Schoß vor. Jetzt möchte sie auch nicht mehr schreiben und geht schlafen. Dann muss der Reisebericht einen Tag warten.


Der elfte Tag in Daten:

Datum
24.07.2022
Uhrzeit Idaho/Utah: Mountain Daylight Time (MDT = UTC-6h)

Übernachtung
Lehi Daylight Basement with friendly doggos , Lehi (gebucht über airbnb.com )
Preis pro Nacht (Einlieger-Wohnung, 2 Schlafzimmer, 3 Betten): USD xxx,xx = EUR xxx,xx

Eintritt
City of Rocks N.R. (Eintritt frei)
Castle Rocks S.P. (USD 7,00 bar bezahlt)

Sonstige Ausgaben
Domino's in Lehi: USD xx,xx = EUR xx,xx

Entfernung
305 Meilen

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